Erschütterungen im Bauwesen - Grundlagen zur Messung und Beurteilung
Nr. 33731.00.003 | 10.10.2012 |
Leitung: | in Ostfildern |
Immer häufiger werden Bauherren, Bauleiter, Architekten und Bauunternehmer mit Erschütterungsproblemen konfroniert. Erschütterungen, die durch den Einsatz von schlagenden und vibrierenden Baugeräten wie Rüttelplatten, Vibrationswalzen und Vibrationsbären entstehen, werden von den Anwohnern oft als unzumutbare Belästigung empfunden, verbunden mit der Angst, es können Schäden am Eigenheim entstehen. Das Seminar soll einen praxisgerechten Einblick geben, wie Erschütterungen bei durchzuführenden Baumaßnahmen gemessen und beurteilt werden. Somit werden die Schadensrisiken an Gebäuden nicht nur deutlich reduziert, auch Rechtsstreitigkeiten und die damit verbundenen Bauverzögerungen können vermieden werden.
Inhalt des Seminars:
> Grundlagen der Schwingungsausbreitung
> Wirkungsweise von Erschütterungseinwirkungen auf Ingenieurbauwerke
> Wirkungsweise von Erschütterungen auf Menschen
> Messtechnik
> präventive Beweissicherung
> Beispiele aus der Praxis
Referenten:
Dr.-Ing. U. Ernst
Schwanstetten
Dipl.-Ing. M. Forst
Groß-Zimmern
