Risikobeurteilung mit FMEA

Nr. 34007.00.002

21.06.2012 - 22.06.2012

Referent:
Dipl.-Ing. (FH) M. Säufferer

in Ostfildern
Teilnahmegebühr 950,00 EUR

FMEA (Fehler-Möglichkeit- und Einfluss-Analyse) ist
in der Automobilindustrie und der -zulieferindustrie ein probates Mittel, um Fehler, Ursachen und Folgen schon im Entwickungsstadium festzustellen
und auszumerzen.

Im Prinzip ist dasselbe Vorgehen für Maschinen und
Anlagen erforderlich, wenn es darum geht, die
Gefahren an Maschinen festzustellen, die Risiken zu
bewerten und die Fehler möglichst zu verhindern, oder das Risiko soweit zu vermindern, dass keine
Gefahr mehr für den Benutzer besteht.
Was liegt also näher, als dieses Verfahren auch für
die Risikobeurteilung bzw. Gefahrenanalyse anzuwenden.

Ziel des Seminars:
Die Teilnehmer lernen die aus den EG-Richtlinien
geforderten Schutzziele für den Gesundheits- und
Verbraucherschutz kennen und mittels einer
Gefährdungs-FMEA umzusetzen.
> Anforderungen aus den EG-Richtlinien bezüglich
Gesundheits- und Verbraucherschutz
> Festlegen der Gefährdungen an einer Maschine
oder Anlage
> Einstufung der „Bedeutung“ des „Auftretens“ und der „Entdeckung“ der Gefahr
> Festlegen der RPZ = Risikoprioritätszahl und
Maßnahmen daraus
> iterativer Prozess und erneuter Durchlauf (wenn erforderlich), um das Risiko auf einen akzeptablen Wert zu vermindern

Referent:
Dipl.-Ing. (FH) M. Säufferer
Ingenieurbüro für CE-Kennzeichnung, und Technische Dokumentation, Ludwigsburg