Der Low Performer

Arbeitsrechtliche Aspekte und taktische Handlungsempfehlungen bei mangelhafter Arbeitsleistung

Auf einen Blick

1 Tages-Seminar
06.11.2018 - 06.11.2018
8:30 Uhr
in Ostfildern

Technische Akademie Esslingen
An der Akademie 5
73760 Ostfildern

Preis: 620 EUR(MwSt.-frei)

Veranstaltung Nr. 34866.00.004


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Referentin:
H. Riehle-Nagel
Rechtsanwälte Dr. H. Hörl & Kollegen, Rechtsanwältin u. Fachanwältin f. Arbeitsrecht, und Fachanwältin f. Verkehrsrecht, Stuttgart

Beschreibung


Was verbirgt sich hinter dem Begriff Low- oder Zero Performer? Welche Maßnahmen bieten sich für die verantwortlichen Personalleiter an, um professionell mit Minder- und Schlechtleistern umzugehen. Die möglichen Handlungsalternativen der Unternehmen werden je nach Qualität der Schlecht- oder Minderleistung eingehend besprochen. Die aktuelle Rechtsprechung zum gesamten Themengebiet ist anschaulich aufbereitet.

Die Führungsverantwortlichen müssen alle Mitarbeiter, auch die sogenannten „Low Performer“ im Blickfeld behalten, um Verhaltens- und Leistungsdefizite rechtzeitig und gezielt anzusprechen und mit allen Beteiligten angemessene Lösungswege suchen.

Ziel des Seminars:
Im Seminar werden die gängigen arbeitsrechtlichen Instrumente dargestellt. Das ermöglicht den Teilnehmern in der täglichen Praxis auf dieses Wissen zurück zu greifen. Vermittelt wird der besonnene und gekonnte Umgang mit den Schlecht- und Minderleistern.
Die Führungskräfte werden im professionellen Umgang mit Schlecht- oder Minderleistern gestärkt. So wird im besten Fall das im Low-Performer vorhandene Potenzial gehoben – zum Nutzen aller.

Inhalt des Seminars:
> Definitionen „Low Performer“ und „Zero-Performer“
> Abgrenzung von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
> Arten und mögliche Ursachen für Schlecht- oder Minderleistung
> arbeitsrechtliche Instrumente und Maßnahmen zur Moderation der Arbeitsleistung: Personalgespräch, Weisungsrecht, Ermahnung, Abmahnung
> Kündigung des Low Performers: personenbedingte Kündigung (nicht Können), verhaltensbedingte Kündigung (nicht Wollen)
> Grundsätze der Darlegungs- und Beweislast im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses bei Low Performance
> Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung
> Darstellung typischer aktueller Fallgestaltungen und deren Vermeidung

Sie erhalten Qualität
Das Qualitätsmanagementsystem der Technischen Akademie Esslingen
ist nach DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Seminarthemen im Überblick

Stand der letzten Durchführung:

Montag, 23. Oktober 2017
8.30 bis 11.45 und 13.15 bis 16.30 Uhr

Definitionen „Low Performer“ und „Zero Performer“

Abgrenzung von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft

Arten und mögliche Ursachen für Schlecht- oder Minderleistung

Arbeitsrechtliche Instrumente und Maßnahmen zur Moderation der Arbeitsleistung: Personalgespräch, Weisungsrecht, Ermahnung, Abmahnung

Kündigung des Low Performers: personenbedingte Kündigung (nicht Können), verhaltensbedingte Kündigung (nicht Wollen)

Grundsätze der Darlegungs- und Beweislast im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses bei Low Performance

Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung

Darstellung typischer aktueller Fallgestaltungen und deren Vermeidung

Referenten

Referentin:
Hildegard Riehle-Nagel
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Verkehrsrecht, Rechtsanwälte Dr. Henner Hörl & Kollegen, Stuttgart,

Termine & Preise

Extras
Die Seminarteilnahme beinhaltet Verpflegung und ausführliche Seminarunterlagen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Teilnehmer begrenzt, um den optimalen Lernerfolg zu garantieren.

Kosten
Die Kosten betragen pro Teilnehmer 620 EUR(MwSt.-frei), inklusive aller Extras.

Die nächsten Termine

Datum / Uhrzeit Seminartitel Ort Preis
06.11.2018, 8:30 Uhr Der Low Performer Ostfildern$$ortdetail$$ 620 EUR

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