Raum für Querdenker

Ein Plädoyer für mehr Offenheit und Agilität

Nichts bleibt, wie es war. Das ist der Eindruck, den immer mehr etablierte Unternehmen angesichts von Trends wie Digitalisierung, Globalisierung und Klimaveränderung haben. In einer zunehmend komplexen Arbeitswelt werden diese Trends als Chance und Bedrohung zugleich empfunden. Größtenteils Konsens herrscht darüber, dass sich etwas verändern muss. Dies lässt sich aber nur mit Hilfe von Querdenkern und einer Unternehmenskultur, die das Querdenken zulässt, umsetzen. Wie diese gestaltet werden kann, darüber macht sich unsere Referentin: Alexandra Rudl Gedanken.

Die Unternehmen sind sich einig, dass angesichts der immer komplexer werdenden Unternehmenswelt die Veränderungen unabdingbar sind: Die Veränderungen an der Art und Weise, wie Produkte entwickelt werden – in schnelleren Entwicklungszyklen und von Anfang an nah an den Kundenbedürfnissen. Und auch an der Unternehmenskultur selbst – weg von starren Hierarchien, in denen das Management allwissend ist. Da letzteres in einer komplexen Umwelt schlichtweg unmöglich ist, wird Management immer mehr zur Aufgabe von allen: Jeder Mitarbeiter sollte im Idealfall das Unternehmen mitgestalten und durch eigene Ideen proaktiv zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit beitragen.

Schnelle Entwicklungszyklen und die genannten Elemente einer agilen Unternehmenskultur lassen sich aber nur umsetzen, wenn wir Querdenken erlauben. Lesen Sie in unserem Fachartikel, warum das Thema "Querdenken" in der heutigen Wirtschaft so wichtig geworden ist.

In unserem Praxisseminar: Agile Mitarbeiterführung erlernen Sie die aktive Umsetzung des "Querdenkens".

Dateien:
Querdenker.pdf281 K

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