TAE Absolventenfeier 2016 – Kreissparkasse Esslingen zeichnet beste berufsbegleitende Studierende aus

Die jährliche Absolventenfeier ist immer auch ein Anlass, auf das vergangene Studienjahr zurückzuschauen. An der Technischen Akademie Esslingen haben im letzten Jahr 51 Studierende ihren Bachelor oder Master-Abschluss nebenberuflich erworben. Die Kreissparkasse Esslingen prämiert vier herausragende Leistungen.

Tobias Buban, Melanie Schott, Marcus Wittkamp, Bianca Köhler, Sebastian Auer (von links nach rechts)

Tobias Buban, Marcus Wittkamp (von links nach rechts)

Melanie Köhler, Marcus Wittkamp (von links nach rechts)

08. Juli 2016. Im Foyer der Technischen Akademie herrscht feierliche Stimmung. Die Absolventen kommen gemeinsam mit ihren Partnern und Betreuern zum letzten Mal im Rahmen ihres Studiums an die TAE. Auch Hochschul- und Firmenvertreter von Kooperationspartnern sind anwesend.

In den letzten 2 bis 5 Jahren haben die heutigen Absolventen viele Samstage an der Akademie verbracht. Hier rauchten die Köpfe und wurde Prüfungen geschrieben. Aber es gab auch manchen schönen Moment mit den Kommilitonen und Dozenten. Stets war das Studium von dem Wunsch geprägt, „langjährige praktische Erfahrungen mit theoretischem Wissen zu untermauern und zu erweitern“, so die Absolventin und Preisträgerin Bianca Köhler.

Heute steht das Feiern im Vordergrund. Die Kreissparkasse Esslingen verleiht drei Preise für besondere Leistungen im Studium. Die Prämien sind mit 500,- € großzügig bemessen. Der Kreissparkasse liegt Weiterbildung am Herzen. Sie sieht die Bildung als wichtigstes Gut der Zukunft, so Marcus Wittkamp  von der KSK Esslingen in seiner Rede. Darum investiert die KSK Esslingen auch hohe Summen in Bildungsaktivitäten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von 2 Mio. € wird die Kreissparkasse Esslingen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Die Bildungsstiftung macht einen Teil davon aus.

Gleich zwei erste Preise gibt es in der Kategorie beste Gesamtnote. Mit der Durchschnittsnote 1,3 beendete Bianca Köhler ihren Bachelor of Arts in Wirtschaft und Melanie Schott erlangte dieselbe Note im Studiengang Medizinalfachberufe (Bachelor of Arts). Auch Melanie Schott hat den berufsbegleitenden Studiengang gewählt, um sich neue Chancen und Möglichkeiten im Berufsleben zu eröffnen und hat bereits positive Erfahrungen mit ihrem neu erworbenen Wissen gemacht: „Über ein Master-Studium mit anschließender Promotion denke ich mindestens einmal pro Monat nach.“

Den Preis für die beste Bachelor-Arbeit erhält Tobias Buban, ein Maschinenbau-Absolvent. Er stellte in seiner Bachelor-Arbeit umfangreiche Berechnungen an und konnte somit eine Methodik entwickeln, um aus einer experimentellen Modelanalyse Rückschlüsse auf wichtige Materialkenndaten zu schließen.

Als vierter Preisträger wurde Sebastian Auer für die beste Master-Arbeit im Studiengang Distributed Computing Systems Engineering (Master of Science) ausgezeichnet. Seine Abschluss-Arbeit leistet einen Beitrag zur automatischen Fehlerdiagnose in optischen Datenübertragungsnetzen. Ein Netzbetreiber muss dadurch weniger Zeit damit verbringen, Daten aus dem Netz manuell zu analysieren und gelangt so im Problemfall schneller zu einer Lösung.

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