Symposium Elektromagnetismus

8. und 9. März 2018
an der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau,
Reinhold-Würth-Hochschule

Der Elektromagnetismus, in der Erscheinungsform eines Motors, Generators oder Sensors, hat sich in den vergangenen Jahren eine industrielle Schlüsselposition erarbeitet.

Im Zuge von Industrie 4.0 ist die smarte Einbettung von elektromagnetischen Aktoren und Sensoren zukunftsweisend. Mobilität und Sicherheit bestimmen unseren Alltag. Die Dieseldebatte setzt die Elektromobilität auf die Pole Position der politischen und wirtschaftlichen Tagesordnungen. Elektromobilität umfasst weit mehr als das Fahren eines Elektroautos. Erforderlich sind innovative Ladekonzepte, Magnetwerkstoffe für den Elektromotor, bis hin zu dessen Auslegungen mittels innovativer Simulationskonzepte.Eng daran geknüpft sind die erforderliche magnetische Messtechnik, die Magnetsensorik und die elektromagnetische Beeinflussung.

Dem Elektromagnetismus kommt zukünftig weiterhin eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung zu und die Entwicklung in den nächsten Jahren wird dazu führen, dass diese weiter ausgebaut wird.
Bislang bleiben Alternativen zur elektromagnetischen Antriebstechnik in der Industrie, z.B. im Maschinenbau oder in der Automatisierungstechnik, immer noch aus. In Deutschland ist der technologische Vorsprung auch dadurch begründet, dass Innovationen durch sich ändernde Randbedingungen und Preisgefüge gefördert werden.

Das Symposium Elektromagnetismus zeigt den neuesten Stand der Forschung und Technik und bietet ein Forum für Diskussionen und fachlichen Austausch.

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Organisation und Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Roland Bach

Elektrotechnik, Elektronik und Energietechnik
Informationstechnologie

Dipl.-Ing. Roland Bach
roland.bach@tae.de
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andrea.zeh@tae.de
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