Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A

Praxisnahes Know-how für die gezielte Einstellung mechanischer Eigenschaften

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Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A

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Beginn:
06.04.2027 - 09:00 Uhr
Ende:
08.04.2027 - 16:15 Uhr
Dauer:
3,0 Tage
Veranstaltungsnr.:
33356.00.020
Leitung
Robert Bosch GmbH
Alle Referent:innen
Präsenz
EUR 1.730,00
(MwSt.-frei)
Mitgliederpreis
EUR 1.557,00
(MwSt.-frei)
Referent:in

Dr.-Ing. Thomas Waldenmaier

Robert Bosch GmbH, Renningen
Verantwortlich im Zentralbereich der Forschung und Vorausentwicklung bei der Robert Bosch GmbH für die Wärmebehandlung von Metallen erforscht und erprobt er neue Ansätze. Dabei kommen moderne Wärmebehandlungsanlagen am Forschungsstandort in Renningen zum Einsatz, welche das breite Spektrum der industriellen Wärmebehandlung abdecken. In den verschiedenen Geschäftsbereichen kommt seine Expertise in den unterschiedlichsten Kombinationen aus Werkstoffen, Wärmebehandlungen und Anwendungen bei Bemusterungen, Entwicklungsprojekten, Serienanläufen und Qualitätsfragstellungen zum Einsatz. Seit über 7 Jahren untersucht und entwickelt er auch Industrie 4.0 und Machine Learning Ansätze für die großindustrielle Wärmebehandlung bei der Robert Bosch GmbH. Durch intensive Mitarbeit bei nationalen und internationalen Vereinigungen und Konferenzen hat er einen sehr guten Überblick über die wissenschaftlichen und industriellen Entwicklungen weltweit. Er ist Vorsitzender der AWT (Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung + Werkstofftechnik e. V.) und im Vorstand für das Ressort Normung zuständig.

Wärmebehandlung verleiht Bauteilen und Werkzeugen aus Eisenwerkstoffen die optimalen Bearbeitungs- und Funktionseigenschaften. Die Qualität hängt von der richtigen Werkstoffwahl, der wärmebehandlungsgerechten Werkstückgeometrie und Bearbeitung, der fehlerfreien Wärmebehandlung und der zweckentsprechenden Qualitätssicherung ab.

Ausreichende Kenntnisse der Grundlagen sind die Voraussetzung für den Erfolg der Wärmebehandlung.



Ziel der Weiterbildung

Sie erfahren, wie Bauteile und Werkzeuge wärmebehandelt werden müssen, um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten. Dazu werden die Stahlauswahl, die Härtbarkeit, die Werkstückgeometrie, die Prozessparameter behandelt und wie typische Fehler zu erkennen und zu vermeiden sind. Mit diesen Kenntnissen sichern Sie die Qualität Ihrer Produkte.

Im ergänzenden zweiten Teil B, werden Kenntnisse zu thermochemischen Wärmbehandlungsverfahren, wie z.B. Einsatzhärten und Nitrieren/Nitrocarburieren vermittelt und die Wärmebehandlung korrosionsbeständiger Stähle behandelt.

Immer Top!
Unser Qualitätsversprechen

Seit über 65 Jahren gehört die Technische Akademie Esslingen (TAE) mit Sitz in Ostfildern – nahe der Landeshauptstadt Stuttgart – zu Deutschlands größten Weiterbildungs-Anbietern für berufliche und berufsvorbereitende Qualifizierung im technischen Umfeld. Unser Ziel ist Ihr Erfolg. Egal ob Seminar, Zertifikatslehrgang oder Fachtagung, unsere Veranstaltungen sind stets abgestimmt auf die Bedürfnisse von Ingenieuren sowie Fach- und Führungskräften aus technisch geprägten Unternehmen. Dabei können Sie sich stets zu 100 Prozent auf die Qualität unserer Angebote verlassen. Warum das so ist?

Das Seminar richtet sich an alle Personen aus Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung industrieller Erzeugnisse aus Stahl, Wärmebehandlungsplanung, Leitung und Mitarbeit in der Härterei sowie Werkstoffprüfung.

Marcus Hansel

Robert Bosch GmbH, Renningen

Dipl.-Ing. Horst Paschke

Buxtehude

Dipl.-Ing. Norbert Pirzl

Rübig GmbH & Co. KG, Wels (Österreich)
Das Optimieren von Bauteilen, das Erkennen von Fehlern, deren Vermeidung und das kontinuierliche Verbessern von Herstellprozessen waren und sind die Hauptmotive, die Norbert Pirzl antreiben. Als Leiter der RÜBIG-Werkstofftechnik hat er genau jene Möglichkeiten, sich mit diesen Themen intensiv zu beschäftigen. Durch den Aufbau von zwei autarken Labor-Teams – der QS-Endprüfung für die Härterei, sowie einer Abteilung, die sich ausschließlich mit Werkstoffuntersuchungen und Schadensanalysen befasst – lassen sich diese – zwar organisatorisch unterschiedlichen, jedoch thematisch eng verknüpften – Themen ideal im Tagesgeschäft eines Werkstofflabors umsetzen. Die technische Wärmebehandlung nimmt in der Bauteilherstellung eine zentrale Rolle ein, weil damit die stofflichen Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften gezielt eingestellt werden können. Ein mangelhafter oder ungeeigneter Wärmebehandlungszustand kann sich gravierend auf diese Eigenschaften auswirken. Andererseits gelingen viele Bauteiloptimierungen, ob aus technischen oder wirtschaftlichen Motiven, maßgeblich durch die Wahl einer für den bestimmten Anwendungsfall geeigneten Kombination aus Werkstoff und Wärmebehandlung. Daher ist es naheliegend, dass die Wärmebehandlung von metallischen Werkstoffen ein weiteres, zentrales Aufgabengebiet von Norbert Pirzl ist.
Norbert Pirzl begleitet als Referent seit 2013 den Lehrgang "Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A und Teil B" und behandelt bei beiden Teilen A und B themenspezifisch "Beanstandungen an wärmebehandelten Bauteilen", sowohl theoretisch als auch mit vielen Beispielen aus der industriellen Praxis.

Dr.-Ing. Thomas Waldenmaier

Robert Bosch GmbH, Renningen
Verantwortlich im Zentralbereich der Forschung und Vorausentwicklung bei der Robert Bosch GmbH für die Wärmebehandlung von Metallen erforscht und erprobt er neue Ansätze. Dabei kommen moderne Wärmebehandlungsanlagen am Forschungsstandort in Renningen zum Einsatz, welche das breite Spektrum der industriellen Wärmebehandlung abdecken. In den verschiedenen Geschäftsbereichen kommt seine Expertise in den unterschiedlichsten Kombinationen aus Werkstoffen, Wärmebehandlungen und Anwendungen bei Bemusterungen, Entwicklungsprojekten, Serienanläufen und Qualitätsfragstellungen zum Einsatz. Seit über 7 Jahren untersucht und entwickelt er auch Industrie 4.0 und Machine Learning Ansätze für die großindustrielle Wärmebehandlung bei der Robert Bosch GmbH. Durch intensive Mitarbeit bei nationalen und internationalen Vereinigungen und Konferenzen hat er einen sehr guten Überblick über die wissenschaftlichen und industriellen Entwicklungen weltweit. Er ist Vorsitzender der AWT (Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung + Werkstofftechnik e. V.) und im Vorstand für das Ressort Normung zuständig.

Technische Akademie Esslingen
An der Akademie 5
73760 Ostfildern
Anfahrt

Die TAE befindet sich im Südwesten Deutschlands im Bundesland Baden-Württemberg – in unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstadt Stuttgart. Unser Schulungszentrum verfügt über eine hervorragende Anbindung und ist mit allen Verkehrsmitteln gut und schnell zu erreichen.

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Hotelbuchung

Die Teilnahme beinhaltet Verpflegung sowie ausführliche Unterlagen.

Preis:
Die Teilnahmegebühr beträgt:
1.730,00 € (MwSt.-frei)

Fördermöglichkeiten:

Bei einem Großteil unserer Veranstaltungen profitieren Sie von bis zu 70 % Zuschuss aus der ESF-Fachkursförderung.
Bisher sind diese Mittel für den vorliegenden Kurs nicht bewilligt. Dies kann verschiedene Gründe haben. Wir empfehlen Ihnen daher, Kontakt mit unserer Anmeldung aufzunehmen. Diese gibt Ihnen gerne Auskunft über die Förderfähigkeit der Veranstaltung.

Weitere Bundesland-spezifische Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

Inhouse Durchführung:
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Bewertungen unserer Teilnehmer
(5,0 von 5)
5 Sterne
(6)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Sterne
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Anonym
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 20.03.2026 | verifiziert
Sehr umfangreiche Veranstaltung

Das Seminar ist sehr Interessant und Informativ. Die Themen in Kombination mit den verschiedenen Dozenten machen die Tage extrem kurzweilig und lehrreich. Ich nutzte das Seminar zur Auffrischung nach Ausbildung/Weiterbildung und kann es mit vollster Zufriedenheit weiterempfehlen.

Antwort von TAE.DE:

Sehr geehrte/r Teilnehmende/r,

vielen Dank für Ihr rundum positives Feedback.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der TAE

Anonym
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 20.03.2026 | verifiziert
Kursleiter fachlich und menschlich sehr gut

Der Kursleiter war nicht nur fachlich top, sondern hatte zusätzlich eine sehr motivierende Art und eine erstaunliche Begeisterung über sein Thema. Fachlich und vorallem menschlich ein sehr guter Eindruck!

Antwort von TAE.DE:

Sehr geehrte/r Teilnehmende/r,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Ihre Rückmeldung geben wir gerne an den Kursleiter weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der TAE

Anonym
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 20.03.2025 | verifiziert
Praxisnahe sehr interessante Veranstaltung

Fachlich sehr versierte Dozenten mit viel Erfahrung.

BJ
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 19.03.2024 | verifiziert
Sehr interessante Veranstaltung

Das Seminar ist gut organisiert, der Unterricht wird in lockerer Atmosphäre durchgeführt.

Anregungen werden aufgegriffen und Fragen können jederzeit gestellt werden. Die Dozenten

sind sehr kompetent, der Bezug zur Praxis ist generell vorhanden. Die Besichtigung der

Härterei im Bosch- Werk Renningen war sehr interessant und abwechslungsreich, zudem

locker und kompetent durchgeführt von Dr. Waldenmaier.

Manchmal ein wenig zu viel Unterrichtsstoff für die vorgegebene Zeit.

Ansonsten alles top, Essen und Kaffee sind auch gut.

Anonym
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 18.03.2024 | verifiziert
Lehrreich und gut erklärt

Super Dozenten und praxisnah erklärt.

NP
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 15.03.2024 | verifiziert
Vollumfänglich zufriedenstellend

In Summe eine äußerst gelungene Veranstaltung.

Konstruktiv, freundlichen, zielgerichtet.

Teil B kommt somit auf die Wunschliste.

 

Vielen Dank an das Team und die Dozenten.

Axel Steurer
Grundlagen der Wärmebehandlungstechnik – für die industrielle Praxis, Teil A | 30.03.2023 | verifiziert
Super

Sehr gute Organisation, sehr freundliche Menschen. Sehr lehrreich. Bestens zu empfehlen.

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Dipl.-Ing. Roland Schöll, MBA
Dipl.-Ing. Roland Schöll, MBA