
Zukunftsfähige Ingenieurskompetenz für Defence & Security
Weiterbildung für Defence & Security
Technologien für die nächste Generation sicherheitskritischer Systeme
Künstliche Intelligenz, digitale Systemarchitekturen, vernetzte Sensorik und strengste Safety- & Security-Standards verändern die Verteidigungsindustrie nachhaltig. Für Ingenieure, Entwickler und Projektverantwortliche ist kontinuierlicher Wissensaufbau der Schlüssel zur Beherrschung dieser Komplexität.
Entdecken Sie die relevanten Kompetenzfelder für Verteidigungs- und Sicherheitssysteme – von Systems Engineering und EMV bis hin zu sicherheitsgerichteter Software und Zuverlässigkeitselektronik.
Zukunftsfähige Ingenieurskompetenz
Sie suchen eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Team?
Sämtliche Themenbereiche bieten wir auch als individuelle Inhouse-Qualifizierung an. Wir passen die Inhalte exakt an Ihre spezifischen Systemarchitekturen, Entwicklungsstandards und Projektanforderungen an.
Systems Engineering & MBSE
Komplexe Verteidigungssysteme ganzheitlich entwickeln – von Anforderungen und Architektur bis zur Integration und Validierung.
Künstliche Intelligenz
KI unterstützt bei der Analyse großer Datenmengen, Sensordatenfusion, Aufklärung, Navigation und der Entwicklung intelligenter Systeme.
Embedded Systems & Software
Robuste und zuverlässige Embedded-Systeme für Fahrzeuge, Drohnen, Sensorik, Kommunikation und Steuerung entwickeln.
Safety Engineering
Sicherheitskritische Systeme systematisch absichern – mit Risikoanalysen, Verifikation, Validierung und strukturierten Safety-Prozessen.
EMV & Hochfrequenztechnik
Elektronische Systeme auch in anspruchsvollen elektromagnetischen Umgebungen zuverlässig betreiben – mit EMV, HF, Schirmung und Signalintegrität.
Cyber Security
Vernetzte und softwaredefinierte Verteidigungssysteme vor Angriffen und Manipulation schützen – von Embedded Systems bis zu Kommunikation und Lieferketten.
Softwarequalität & Testing
Softwarequalität nachweisen und komplexe Systeme zuverlässig testen – mit Verifikation, Validierung, Testautomatisierung und strukturierten Testmethoden.
Batterietechnik & Energiespeicher
Leistungsfähige und sichere Energieversorgung für mobile Systeme, unbemannte Plattformen, Fahrzeuge und Sensorik.
Automatisierung & Autonome Systeme
Sensorik, Aktorik, Regelung, Kommunikation, Software und KI für autonome und teilautonome Systeme verbinden.
Elektronik & Zuverlässigkeit
Elektronische Systeme für anspruchsvolle Einsatzbedingungen auslegen – mit Fokus auf Lebensdauer, Ausfallsicherheit, Redundanz und Zuverlässigkeit.
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Unsere Themenfelder im Überblick
Bedeutung für die Defence-Branche
Verteidigungssysteme gehören zu den komplexesten technischen Systemen überhaupt. Fahrzeuge, Fluggeräte, Sensorik, Kommunikation, Waffen- und Führungssysteme müssen als Gesamtsystem betrachtet und über viele Entwicklungsstufen hinweg beherrscht werden. Systems Engineering und MBSE schaffen hierfür einen strukturierten Entwicklungsansatz – von Anforderungen und Architektur bis zu Integration, Verifikation und Validierung. Die TAE hat hier ein besonders starkes Angebot; beim MBSE-Seminar kommt zudem Erfahrung aus Großprojekten der Luft- und Raumfahrt hinzu.

Bedeutung für die Defence-Branche
KI wird insbesondere dort relevant, wo große Datenmengen verarbeitet, Muster erkannt oder Entscheidungen unterstützt werden müssen – beispielsweise bei Sensorik, Aufklärung, autonomer Navigation oder der Analyse komplexer Systemdaten. Besonders interessant ist die Verbindung von KI mit Systems Engineering, weil KI dort bereits für Requirements Engineering, Architektur, Analyse, Verifikation und Wissensmanagement eingesetzt werden kann. Gerade Sensordatenfusion halte ich für die Defence-Kampagne für sehr interessant, weil das Seminar explizit Anwendungen wie Robotik, autonome Fahrzeuge und intelligente Systeme adressiert.

Bedeutung für die Defence-Branche
Embedded Software ist ein zentraler Bestandteil moderner Verteidigungssysteme – von Fahrzeugen und Drohnen über Sensorik bis hin zu Kommunikations- und Steuerungssystemen. Gerade bei sicherheitskritischen Anwendungen sind deterministisches Verhalten, robuste Architektur, Wartbarkeit und Integration entscheidend. Das Embedded-Echtzeitsystem-Seminar behandelt ausdrücklich Architektur, Laufzeitanforderungen und deterministisches Zeitverhalten.

Bedeutung für die Defence-Branche
Fehler in sicherheitskritischen Systemen können gravierende Folgen haben. Deshalb sind strukturierte Risikoanalysen, Safety-Prozesse, Verifikation, Validierung und nachvollziehbare Entwicklungsprozesse auch für militärische Systeme relevant. Besonders interessant ist die Verbindung von Safety und Security, die im TAE-Seminar ausdrücklich behandelt wird. Das Seminar „Sicherheitsgerichtete Systeme entwickeln“ ist für eure Kampagne deutlich besser geeignet als eine reine ISO-26262-Veranstaltung, weil es allgemeiner auf sicherheitsgerichtete Systeme, Risikoanalyse, RAMS, QA, Verifikation und Safety/Security eingeht.

Bedeutung für die Defence-Branche
Militärische Systeme arbeiten häufig in anspruchsvollen elektromagnetischen Umgebungen und sind stark auf Funk, Radar, Sensorik und Kommunikation angewiesen. EMV, Signalintegrität, Schirmung, Antennentechnik und HF-Messtechnik sind deshalb wichtige Kompetenzen für robuste elektronische Systeme. Besonders das HF-Seminar ist interessant, weil neben Leitungstheorie auch Signalintegrität, Antennentechnik, EMV und Impedanzanpassung behandelt werden.

Bedeutung für die Defence-Branche
Moderne Verteidigungssysteme sind zunehmend vernetzt und softwaredefiniert. Damit steigt die Bedeutung von Cybersecurity über die klassische IT hinaus: Produkte, Embedded Systems, Kommunikationssysteme, Lieferketten und Produktionsumgebungen müssen gegen Angriffe und Manipulation geschützt werden. Für Defence würde ich hier insbesondere Kryptographie hervorheben. Das Seminar behandelt u. a. Verschlüsselung, Hashfunktionen, digitale Signaturen, Authentifizierung und Bedrohungsmodelle.

Bedeutung für die Defence-Branche
Je komplexer und sicherheitskritischer ein System ist, desto wichtiger wird der belastbare Nachweis, dass die Software korrekt funktioniert. Für Defence-Systeme sind strukturierte Verifikation, Validierung, Testautomatisierung und nachvollziehbare Softwarequalität besonders relevant. Das „Unit Testing Deep Dive“ geht beispielsweise auf Unit Tests, Test Driven Development, Mocking, Legacy Code und Testing von nebenläufigem Code ein.

Bedeutung für die Defence-Branche
Mobile militärische Systeme benötigen leistungsfähige, robuste und sichere Energieversorgung. Das betrifft insbesondere unbemannte Systeme, Fahrzeuge, mobile Sensorik, Kommunikationssysteme und autonome Plattformen. Batterietechnik wird damit zunehmend zu einem Bestandteil der Systemfähigkeit. Das Seminar behandelt verschiedene Energie- und Batterietechnologien, deren Systemumfeld sowie Sicherheitsfragen.

Bedeutung für die Defence-Branche
Autonome und teilautonome Systeme gehören zu den wichtigsten technologischen Entwicklungen im Defence-Bereich. Drohnen, unbemannte Fahrzeuge, Robotik und intelligente Plattformen benötigen das Zusammenspiel von Sensorik, Aktorik, Regelung, Kommunikation, Software und KI. Besonders stark ist hier das Thema Sensordatenfusion, weil genau diese Technologie für Situationswahrnehmung, Navigation und autonome Entscheidungsunterstützung relevant ist. Die TAE nennt selbst Robotik, autonome Fahrzeuge und industrielle Automation als Anwendungsfelder.

Bedeutung für die Defence-Branche
Militärische Elektronik muss auch unter schwierigen Einsatzbedingungen zuverlässig funktionieren. Ausfallwahrscheinlichkeiten, Lebensdauer, Redundanz, thermische Belastung und die Auswahl geeigneter Komponenten sind daher zentrale Themen. Für die Defence-Kampagne einen besonders guten Aufhänger: Das Seminar „Grundlagen der Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen“ behandelt ausdrücklich FIT, MTBF, Fehlerbaum-Analyse, SIL sowie MIL-HDBK-217 und ANSI VITA 51.x. Das ist für die Rüstungsbranche deutlich anschlussfähiger als ein allgemeines Elektronikseminar.
